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Bibliothek fr Bildungsgeschichtliche Forschung - Startseite Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung - Startseite http://www.bbf.dipf.de/Deutscher Bildungsbericht: Startseite http://bildungsbericht.de/ Deutscher Bildungsserver: Neuigkeiten http://www.bildungsserver.de/ iBoss Development http://www.civic-edu.eu/ Bildung
Bildung ist zur Zeit wieder ein viel diskutierter Begriff. Der Autor versucht diesen Tatbestand, den gesellschaftlichen bzw. politischen Einfluss, darzustellen. Für ihn spielen andere Wege zum unterrichtlichen Alltag eine groÃe Rolle. Er zeigt jedoch auch neben seiner Kritik an der Bildungspolitik in Deutschland die Chancen der schulischen Bildung, d.i. die Fächerkombinationen und deren Curricula, auf. Er zeigt Diskrepanzen zwischen z.B. Qualifikation und Bildung auf. "Die Antwort auf unsere behauptete oder tatsächliche Orientierungslosigkeit ist Bildung - nicht Wissenschaft, nicht Information, nicht die Kommunikationsgesellschaft, nicht moralische Aufrüstung, nicht der Ordnungsstaat, nicht ein Mehr an Selbsterfahrung und Gruppendynamik, nicht die angestrengte Suche nach Identität". Seine Forderung: Die Rückkehr zum Wesentlichen, "Bildung" als zentrale Aufgabe der Schule. Sein Bildungsbegriff: Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit; Wahrnehmung von Glück; die Fähigkeit und den Willen, sich zu verständigen; ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz; Wachheit für letzte Fragen und die Bereitschaft zur Selbstverantwortung und Verantwortung in der 'res publica' http://books.google.de/books?id=DycSoIPI3b4C&pg=PA39&dq=dem+Wort+Bildung+das+Moment+der+Selbst%C3%A4ndigkeit,+also+des+Sich-Bildens+der+Pers%C3%B6nlichkeit 29587
Die Gesellschaft 2015: Eine Anleitung zur Bildung einer neuen Gesellschaft in der 5. Dimension by Christoph FaschingFalk, SeeonEine Anleitung zur Bildung einer neuen Gesellschaft in der 5. Dimension. Christoph Fasching channelt Erzengel Gabriel Die ist ein Buch für alle die, die neugierig darauf sind, wie es nach 2012 mit uns und der Welt weitergeht. Es will der Fantasie ein wenig auf die Sprünge helfen, denn viele können sich kaum vorstellen, wie ein gerechteres, harmonisches Leben für alle auf der Erde aussehen könnte. Hier kann man sich Anregungen holen. Es ist Gabriel, einer der alten, großen Helfer der Menschheit seit Anbeginn, der hier für uns einen Blick in unsere nahe Zukunft wirft /Erzengel Gabriel/, derjenige, von dem es heisst, dass er "das Wort Gottes" verkündet. Es wird ein herrliches Leben - das zur Grundlage die Gleichwertigkeit aller Menschen hat, woraus folgt, dass ein jeder Anspruch auf eine gleiche Grundversorgung hat und dass der leitende Maßstab für alle Unternehmungen das Wohlergehen von allen sein wird - also nicht Einzelner, nicht derer, die Macht und Geld haben und es zu ihrem eigenen Nutzen mehren wollen, sondern das Wohlergehen aller.Gabriel geht soweit ins Detail mit der Ausschmückung der daraus folgenden gesellschaftlichen Veränderungen, wie es möglich ist, ohne unsere Freiheit, unser Leben selbst zu gestalten, einzuschränken. Viele interessante Hinweise gibt es, viele Möglichkeiten werden aufgezeigt und sollen als Diskussionsgrundlage für die Leser dienen , denn Erzengel Gabriel möchte, dass wir uns zusammentun und gemeinsam darüber sprechen. Dem wird auch sein Botschafter, Christoph Fasching, nachkommen und sich für öffentliche Diskussionen zur Verfügung stellen. Ein Buch der Vorfreude und ein Buch der Anregung zum Erschaffen einer Neuen Welt Bildung - Alles, was man wissen muß by Dietrich SchwanitzGoldmann VerlagUnser Wissen ist im Umbruch, unser Bildungssystem in der Krise, der Rufnach einem Kanon wird immer lauter. Dieses Handbuch bietet nun die ersteNeuorientierung hinsichtlich der Kernbestände unserer Kultur. Im erstenTeil Wissenalles, was man wissen mußBürgerrechtKönnenHaus der SpracheBüchern, die die Welt verändert haben, Tips zum Weiterlesen und einausführliches Namenregister erhöhen den Gebrauchswert dieses Handbuches. Das Buch ist natürlich eine Frechheit. Das war nicht anders zu erwarten bei einem Autor, der bundesrepublikanische Bildungszustände mit seinem Erfolgsroman Der Campus dem Gelächter preisgegeben hat. Das Buch ist natürlich nicht die Frechheit, als die es daherkommt. Das ist heute nicht mehr zu erwarten, wo demonstrative Unbildung als ausgesprochen telegen gilt ("Hier wird Sie geholfen!"). Bildung, lautet das Credo derer, die dazugehören, kann man ja nicht lernen, man muss sie erwerben. Mühsam. Ein Leben lang: Klavier mit vier, humoristisches Gumminasium mit Griechisch und Latein, Tanzstunde, Auslandsstudium. Am Ende sagt man dann Sätze, die alle klingen wie bei Schwanitz: "Wie Sie wissen, ist der Strukturalismus nur ein verkappter Neukantianismus." Aber wichtig ist, wie man auf so einen Partysatz zu reagieren hat, um als gebildeter Mensch zu gelten. Zum Beispiel kann man guten Gewissens "ein Geräusch verursachen wie eine Kuh, die zu muhen anhebt, aber es sich dann anders überlegt". Landläufige Bildung in Europa ist ja keineswegs allumfassend. Die Zahl der Themen und Gegenstände, über die es Bescheid zu wissen gilt, ist überschaubar. Ihnen widmet Schwanitz die erste Hälfte des Bandes: Literatur, Kunst, Musik, Philosophie, Ideologien pointiert, witzig und äußerst erhellend dahingeplaudert. Der eigentliche Kern aber ist der zweite Teil, der sich damit beschäftigt, das im ersten Teil erworbene Wissen strategisch richtig und eben "gebildet" anzuwenden. Schwanitz dürfte viel diskutiert werden (kaufen, lesen und -- gebildet -- mitreden!), aber der Band reflektiert ungeachtet der Ironie durchaus ein wichtiges Thema: Was ist Bildung? --Michael Winteroll Bildungs- und Lerngeschichten: Bildungsprozesse in früher Kindheit beobachten, dokumentieren und unterstützen by Hans R. LeuVerlag das NetzBildung. Alles was man wissen muß. 12 CD's: Höredition - Sonderausgabe by Dietrich SchwanitzEichbornDie Höredition Einen Bildungskanon am Ende des 20. Jahrhunderts vorzulegen, der die Kernbestände unseres kulturellen Wissens enthält, erfordert Mut. Doch die Krise des Bildungssystems hat allen vor Augen geführt: Wenn wir nicht das Wesentliche vom weniger Wichtigen unterscheiden, verlieren wir die Maßstäbe. Unter diesem Aspekt hat Dietrich Schwanitz unser Allgemeinwissen gesichtet. Dabei hat er unser kulturelles Gedächtnis neu justiert. Als Maßstab dient ihm die gelungene Integration Deutschlands in die Kultur des Westens und die Entstehung einer internationalen Öffentlichkeit im Zuge der europäischen Einigung. Dies eröffnet die Chance, den Kanon an den kulturellen Grundlagen zu orientieren, die wir mit den anderen westlichen Nationen teilen. Das Buch ist natürlich eine Frechheit. Das war nicht anders zu erwarten bei einem Autor, der bundesrepublikanische Bildungszustände mit seinem Erfolgsroman Der Campus dem Gelächter preisgegeben hat. Doch das Buch ist natürlich nicht die Frechheit, als die es daherkommt. Das ist heute auch nicht mehr zu erwarten, wo demonstrative Unbildung als ausgesprochen telegen gilt ("Hier wird Sie geholfen!"). Bildung, lautet das Credo derer, die dazugehören, kann man ja nicht lernen, man muss sie erwerben. Mühsam. Ein Leben lang: Klavier mit vier, humoristisches Gumminasium mit Griechisch und Latein, Tanzstunde, Auslandsstudium. Am Ende sagt man dann Sätze, die alle klingen wie bei Schwanitz: "Wie Sie wissen, ist der Strukturalismus nur ein verkappter Neukantianismus." Noch wichtiger ist, wie man auf so einen Partysatz zu reagieren hat, um als gebildeter Mensch zu gelten. Zum Beispiel kann man guten Gewissens "ein Geräusch verursachen wie eine Kuh, die zu muhen anhebt, aber es sich dann anders überlegt". Landläufige Bildung in Europa ist ja keineswegs allumfassend. Die Zahl der Themen und Gegenstände, über die es Bescheid zu wissen gilt, ist überschaubar. Ihnen widmet Schwanitz die erste Hälfte des Bandes: Literatur, Kunst, Musik, Philosophie, Ideologien pointiert, witzig und äußerst erhellend dahingeplaudert. Der eigentliche Kern aber ist der zweite Teil, der sich damit beschäftigt, das im ersten Teil erworbene Wissen strategisch richtig und eben "gebildet" anzuwenden. Schwanitz' Bildung ist in allen Ausgaben schnell zum Bestseller geworden. Jetzt ist der Klassiker in opulenter (Geschenk-)Ausstattung erschienen: Zusätzliche Fotos und Illustrationen helfen darin, sich Bildung noch leichter anzueignen. --Michael Winteroll und has Bildung geht nur mit Anstrengung: Wie wir wieder eine Bildungsnation werden könnenby Josef KrausClassicus VerlagWie wir wieder eine Bildungsnation werden können Ein Heer an selbsternannten Experten sieht Schule in Deutschland gerne im Ausnahmezustand. Die Absicht ist klar: Aus einem solchen Zustand heraus läßt sich Schule noch leichter zur Schule der Gleichmacherei deformieren - frei von Leistung, frei von Anstrengung, frei von konkretem Wissen und Können. Dabei wäre der Weg zu einer leistungs-, begabungs- und kindgerechten Schule ganz einfach, wie Josef Kraus mit diesem Bändchen belegt. Medizin für die Bildung: Ein Weg aus der Krise by Manfred SpitzerSpektrum Akademischer VerlagEin Weg aus der Krise Was kann die Bildung von der Medizin lernen? Sehr viel! So die überraschende Antwort dieses Buchs. Denn es gibt für die Bildung ebenso einen Weg aus der Krise wie für den entzündeten Blinddarm: indem man die richtigen Diagnosen stellt und die richtigen Therapien sorgfältig erforscht. Damit unsere Kinder gut durch die Schule kommen,sollten wir nicht auf politische Reformen hoffen, sondern auf das Wissen über Lernen und Lernerfolg setzen. Inhaltsverzeichnis: Pressestimmen: Handbuch der Sinneswahrnehmung: Grundlagen einer ganzheitlichen Bildung und Erziehung Verlag HerderGrundlagen einer ganzheitlichen Bildung und Erziehung Lernen geht anders: Bildung und Erziehung vom Kind her denken by Remo H. Largoedition Körber-StiftungBildung und Erziehung vom Kind her denken Für Remo H. Largo steckt schulisches Lernen in einer Sackgasse: Fixiert auf Inhalte, wird immer mehr Stoff in immer kürzerer Zeit in die Köpfe der Schüler "hineingestopft". Die zentrale Frage einer kindgerechten Pädagogik bleibt dabei ungestellt: Wie lernt das einzelne Kind? Aufbauend auf seinen jahrzehntelangen Forschungen, plädiert Largo für einen achtsamen und vertrauensvollen Umgang mit Kindern, denn: Lernen geht anders. |
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